Also eigentlich haben wir ja einen eigenen Blog zum Thema Evington angelegt, auf dem wir euch über unser "Fanfic- Buch" am laufenden halten, aber da dieses Buch nun mal einen sehr großen Teil meiner Freizeit in Anspruch nimmt, verdient es einen eigenen Bereich auf meinem Blog.
Im Prinzip solltet ihr wirklich auf unseren Evington- Blog schauen, wenn ihr Genaueres über "Harry Potter und der Ruf der Nachtigall" erfahren wollt, aber trotzdem...

Bis jetzt haben wir, oder besser gesagt ich, weil Ms. D. ihre Autoren- Karriere bereits nach wenigen Kapiteln (oder zumindest Teilen davon) beendet hat und sich nun dem Graphischen widmet, 38 Kapitel. Zahl stetig steigend.
Mein Lieblingskapitel ist nach wie vor "Alles für den Sieg", das Kapitel in dem zum ersten Mal Quidditch gespielt wird und es zu einer ziemlich gefährlichen Situation kommt...Mehr wird nicht verraten, aber ich mag das Kapitel einfach total gerne.
Im Grunde genommen mag ich jedes Kapitel, aber in den meisten sind es nur einzelne Passagen, auf die ich richtig stolz bin. Einzelne Aussagen oder eine kurze Beschreibung, die mir besonders gut gelungen sind, etwas in der Art.
Im Moment schreibt Dani an unserem 30. Chap- dem Valentinstagskapitel. Wenn sie fertig ist, les ichs noch mal durch- verbessere hier und da etwas- und fertig ist es. So schnell wie jetzt haben wir aber nicht immer gearbeitet...
Eineinhalb Jahre sind bereits vergangen seitdem wir mit dem Schreiben begonnen haben. In der Zwischenzeit hat sich die Story sooft gewandelt, dass ich nicht mehr weiß, womit wir eigentlich begonnen haben. Kaum ein Kapitel ist noch so, wie ich es ursprünglich geschrieben habe...Man ist eben selbst sein größter Kritiker. Wenn alles gut geht, bin ich Ende der Sommerferien 2004 fertig...Aber wie gesagt, wenn alles gut geht...



MY INSPIRATION

= Music.
Im Prinzip ist der Satz "Mir fehlt die Inspiration" absoluter Schwachsinn, denn im Moment bin ich nicht wirklich ein einem krativen Hoch und schreibe trotzdem Kapitel after Kapitel. Alles was ich zum Schreiben wirklich brauche sind Cola und Musik- ohne dem gehts nicht. Dabei kommts ganz aufs Kapitel an, was für Musik ich brauche. Manchmak ist es Punk, dann wieder POP oder doch Metal. Allerdings gibt es nur eine einzige CD, die ich auch einlege, wenn ich gerade schreibe- HP 3 Soundtrack- insbesondere "A window to the past"- das ist echt inspirierend, selbst wenn man sonst keine kreative Phase hat.
Ansonsten lässt sich aber sagen, dass ich viele Einfälle einfach nur so habe- ohne Musik- ohne irgendetwas- oftmals kurz vorm Einschlafen (was mich echt ärgert, weil ich dann nämlich wieder aufstehen muss, um meine Idee zu notieren


MY CHARAS

= erfunden.
Kein einziger Charakter, der in meinem Buch vorkommt ist zu 100% echt. Die meisten neuen Charas, wobei viele wirklich zu 100% frei erfunden sind, basieren lediglich auf lebenden Personen- d.h. einzelne Chrakterzüge, Namen oder äußere Merkmale wurden übernommen, genauso, wie vieles geändert und er Welt des Harry Potter angepasst wurde.


MY CHAPS

= sehr unterschiedlich.

Ich unterteile meine Kapitel in mehrere Gruppen:

1. Story-Chaps
Im Grunde genommen beinhalten alle Kapitel Teile, die für die Hauptstory wichtig sind, doch diese speziellen Kapitel sind besonders wichtig. In ihnen wird die Story um ein wichtiges Stück weitergeführt, neue Chraktere, die für die Geschichte von Bedeutung sind, tauchen auf. Ein besonderes Ereignis findet statt, das vielleicht nicht für dieses, aber für das nächste Buch wichtig ist. In jedem Fall, würde die Story ohne diese Kapitel keinen Sinn ergeben.
Bsp.: Chap 1: EVINGTON

2. Chara-Chaps
In diesen Kapitel gilt das Hauptaugenmerk den Charakteren. Sie werden genauer beschrieben oder überhaupt erst vorgestellt. Die Handlung geht nur langsam weiter, aber dafür erfährt man einige interessante Details über eine ganz bestimmte Persönlichkeit.
Bsp.: Chap 5: DIE NEUEN

3. Fun-Chaps
Diese Kapitel dienen hauptsächlich der Unterhaltung. In ihnen finden sich hauptsächlich lustige Dialoge oder auch Stretgespräche, die wir als lustig empfinden. Auch Quidditchmatches gehören dazu- allerdings muss man hierbei aufpassen, ob sich hierbei nicht ein paar wichtige Passagen finden, die eigentlich zu anderen Chap- Typen passen.
Bsp.: Chap 4: LUMOSLIANEN

4. Relationship-Chaps
In diesen Kapiteln, die eigentlich fast immer in Verbindung mit einem anderen CHap-Typ auftauchen, gehts um das Wichigste-Beziehungen. Wer mit wem? ist die zentrale Frage dabei. Kleine Gesten, versteckte Andeutungen, Gefühlsregungen aller Art...sie stellen das Spannende an diesen Kapitel da. Achtet dabei auf alles- angefangen bei Blicken bis zu eigenartigem Verhalten aller Art...
Bsp.: Chap 30: VALENTINSTAG

5. Überbrückungs- und Mixed- Chaps
Diese Kapitel bestehen meistens aus allen oben angeführten Typen und haben ein Ziel: Zeit zu überbrücken. Wenn ich irgendeinen Monat schnell hinter mich bringen will garniere ich ein etwas wichtigeres Ereignis oder einen zentalen Dialog mit einer Menge Beschreibungen und ein paar kurzen Szenen, die den Leser am Einschlafen hindern sollen, indem sie sich um irgendeine lustige Situation drehen. Alles in allem kommen diese Chaps sehr oft vor, sind aber nicht besonders wichtig...
Und abschließend: Mixed- Chaps
Um Grunde kann man fast alle Chaps als solche bezeichnen- denn die meisten Kpitel haben zwar einen gewissen Schwerpunkt, gleichzeitig beinhalten sie aber meistens auch noch mindestens einen anderen Typen...


MY DIALOGUES

=realistisch.

Dialoge sind das Herz eines guten Textes; sie erwecken die unterschiedlichen Charas zum Leben, zeigen ihre Stärken und Schwächen auf, charakterisieren sie überhaupt erst. Wichtig bei Dialogen ist es in erster Linie, realistisch zu bleiben. Würde dieser Charakter wirklich so reagieren? Würde er das sagen? Ein ruhiger Charakter würde beispielsweise nicht plötzlich anfangen rumzuschreien. Um Dialoge realistisch gestalten zu können, muss man eine starke Vorstellungskraft, viel Fantasie und ein genaues Bild der Charaktere haben, sonst gehts nicht. Egal ob eine kleine Geste oder ein langer Monolog, Realismus ist alles. Man muss eigentlich die gesamte Lebensgeschichte eines Chrakters kennen um genau zu wissen wie er in einer bestimmten Situation reagieren würde, und, vor allem, warum. Eine Geschichte ergibt nur dann Sinn, wenn die Charaktere aus sinnvollen Beweggründen handeln und sprechen. "Einfach so" kommt ja auch im richtigen Leben nichts zu Stande.
JKR hat die Angewohnheit Dialoge nur dann einzubauen, wenn es wirklich wichtig ist. Ihre Charaktere unterhalten sich nie nur so...

1. Story- Dialogues
In diesen Dialogen sprechen die Chraktere über Ereignisse, die unmittelbar etwas mit der Hauptstory zu tun haben. Sie erläutern Theorien und fassen manches für den Leser nochmals zusammen oder sie stecken mitten in einem Ereignis drinnen und beschreiben, was vor sich geht- was sie tun wollen oder gerade denken. Diese Dialoge helfen den Lesern mitzukommen und bauen gleichzeitig die nötige Spannung auf, weil sie emotionaler als einfache Beschreibungen aufgebaut sind.

2. Chara-Dialogues
In diesen Dialogen, die oftmals mit einem anderen Typ vermischt sind, wird das Wesen eines Charakters deutlicher. Durch typische Handlungsweisen wird klar, wie ein bestimmter Chara denkt und teilweise auch warum. Manchmal erzählen dieChraktere auch direkt etwas aus ihrem Leben und leifern somit einen Einblick in ihre Vergangnheit; auf diese Weise lassen sich bestimmte Beweggründe erkennen.

3. Relationship- Dialogues
"Liebsgeflüster"...
Dialoge, die eindeutige Avancen und Flirtversuche enthalten, zählen zu dieser Kategorie. Sie lassen den Leser am Gefühlsleben der Charas teilnehmen und sorgen für die nötige Auflockerung.
Allerdings laufen diese Dialoge nicht immer postiv ab...

4. Conflict- Dialogues
Streitgespräche, die wir oft als lustig empfinden, weil sie nur so vor Sarkasmus, Zynismus und Beleidigungen aller Art strotzen.

5. Überbrückungs- und Mixed-Dialogues
...gibt es auch hier und dienen allen oben angeführten Typen. Ein bisschen von allem, doch hauptsächlich sind sie Platzfüller. Notwendig sind sie trotzdem, weil sie die Geschichte lebendiger gestalten...










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